3. Oktober 2016
Auf den Spuren der Poesie durch den Fläming
Welch    ein    wunderschöner    Tag    der    Deutschen Einheit,   dieser   3.   Oktober   –   sonnige   Wärme   und wärmende   Sonne   begleiteten   uns.   Ein   erlesener Kreis   von   20   Teckelfreunden   machte   sich   auf   den Weg,   genauer:   auf   den   Literaturweg   oder   auch: auf   den   Spuren   der   Lesesteine.   Wir   trafen   uns   in Rädigke   beim   Gasthof   Moritz,   wo   wir   einkehrten zu       Kaffee       und       Kuchen       nach       unserem Bildungsgang.    Zuerst    aber    einmal    gab    es    für unsere   Vierbeiner   etwas   zu   schaffen   (und   für   die Zweibeiner         eine         kleine         Überraschung): Leberwurstfährten     hatte     sich     Gerhard     Wilms ausgedacht    und    schon    vormittags    „gelegt“.    Sie waren   nicht   lang,   vielleicht   nur   30   bis   50   Meter; doch      nach      einer      Einweisung      durch      den Hundeführer:   Such   voran!   machten   sich   unsere Dackel      auf      die      Suche      und      fanden      am Fährtenende    …    na    was    wohl?    Natürlich:    eine Leberwurststulle,   dick   mit   Wurst   beschmiert.   Na, das    war    beim    einen    oder    anderen    der    Beginn einer tollen Schweißhundkarriere!
Schauen   Sie   mal,   was   wir   alles   gesehen   und   erlebt   haben   und   was   es   im   Fläming   für   Kleinodien   gibt;   nachfolgend   nur   eine   kleine   literarische Auswahl – wer mehr sehen möchte, macht sich auf den (Literatur-)Weg  http://gasthof-moritz.de/
Rosen am Wegesrand
Eva Strittmatter dichtet:
Hingegen sagt Erwin Strittmatter:
„Heut‘ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah…“
Auf geht‘s zur ersten Fährte…Anselm voran
Hoppla Paul, hast Du den richtigen Hund im Arm? Oder was macht Happy bei Dir?
Alle Mann auf die Fährte…sucht die Lebenswurst
Unser allerjüngstes Gruppenmitglied: Pauli, Rauhaarzwerg mit 16 Wochen Herzlich Willkommen Familie Fechner & Co
Bettina von Arnim und…
Günter Eich…an Bettina
wer auf keinen Fall fehlen darf: Fontane, der gute Theodor
…mehr von Fontane…
..und Pax, der Gottfried Benn-Freund
So gemütlich - Kaffee in der Bibliothek des Gasthofs Moritz