Spaziergänge zwischen den Übungen
Gruppenfoto
ein Teich voller wasserfreudiger Dackel
„Happy“ will am liebsten im Wasser bleiben
„Heidis Premiere“
Ruth mit Jupp und Max kommt auch noch …
… manche sind im Wasser, andere waren schon, wieder andere warten geduldig, bis das Becken frei ist
Erklärung zu den Übungen „Fährtenarbeit“
… wir warten …
trotz aller Zweifel: Bravo, kleiner Mozart! Frauchen verloren und GEFUNDEN
eine Menge Menschen …
Hoppla Heidi, Hindernislaufen heißt diese Übung
Anselm und Stella machen das auch prima
… und Selma kann das sowieso
Zenzi staunt, was ein Dackelleben so zu bieten hat
… da sind Findus und Gioa schon wesentlich „cooler“
Endlich bei „Hemmerling“, lieber Thomas, lieber Pauli, nochmals „HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH“
Thomas macht „Reklame“ für die Begleithundearbeit! „Dort   werden   die   Dackel   trainiert   und   die   Hundeführerinnen   und   Hundeführer   angeleitet.   Ziel ist    es,    einen    motivierten,    sozialisierten,    gehorsamen    und    sicheren    „Begleiter“    zur    Seite    zu haben. Geübt und geprüft wird nach der jeweils gültigen Prüfungsordnung des DTK 1888 e.V.“
Der Einheitstag – 03. Oktober 2018 traditionsreicher Spaziergang in unser „Dackelheimat Raben“  „Spiel und Spaß“ – kurzweilige Übungen für unsere Begleithunde   Wie   so   oft:   in   Berlin   Regen   und   Wind   –   im   Fläming   ein   ganz   anderes   Wetter:   trocken,   blauer   Himmel,   windstill   –   so   war   es auch   in   diesem   Jahr   am   3.   Oktober.   Bei   schönem   Herbstwetter   trafen   sich   mehr   als   20   Dackelfreunde   und   beinahe   doppelt so   viele   Teckel   aller   Haararten   und   Größen.   Pünktlich   ging   es   los   an   den   „Teich“,   Wasserfreude?   Ja   oder   nein,   oder   gar   zum ersten   Mal?   „Mein   Hund   geht   nicht   ins   Wasser!“   war   zu   hören   und   der   Dackel   dachte:   „Pah,   was   die   anderen   machen können,   mach   und   kann   ich   allemal!“   –   und   schwupps   war   er   zu   einem   wasserfreudigen   Dackel   geworden.   So   auch   „Heidi“, die   ihre   Wasserpremiere   hatte,   erst   zögerlich,   dann   ausgesprochen   freudig!   Unser   kleiner   Langhaarzwerg   „Mozart“   machte vor,    was    zu    tun    ist    und    (fast)    alle    folgten    seinem    guten    Beispiel.    Das    war    schon    mal    ein    toller    Beginn    unseres Spielnachmittags,   der   ganz   an   den   Interessen   unserer   Vierbeiner   ausgerichtet   war.   Nachdem   das   Bad   genommen   hatten, folgte    ein    kurzer    Spaziergang    bis    hin    zur    sogenannten    2.    Parzelle,    wo    (kurze)    Fährten    vorbereitet    waren,    um    die „Führersuche“   zu   absolvieren.   Wieder   hörte   man:   „Das   schafft   der   Hund   ja   nie!“   –   Irrtum!   Jeder   Hund   sucht   seine   verloren gegangenen   Herrschaften   –   wenn   nichts   dazwischen   kommt,   zum   Beispiel   ein   Hase,   ein   Wildschwein   oder   gar   ein   Rudel Rehe!   Kam   aber   nicht!   Wieder   Mozart   zuerst,   prima   gemacht,   kleiner   Hund,   trotz   aller   geäußerten   Zweifel   hat   er   sein Frauchen    gefunden!    Sogar    die    kleine    erst    5    Monate    alte    Zenzi    machte    sich    auf    die    Suche    und    fand    mit    kleiner Unterstützung zu ihrem Frauchen. Und so ging es noch anderen Dackeln, die diese Übung zum ersten Mal absolvierten. Dann   auf   der   großen   Wiese   angekommen,   wurde   geübt,   wie   sich   ein   guter   Begleithunde   in   der   „Menschenmenge“   verhält und   wie   er   –   an   lockerer   Leine   oder   gar   frei   „Hindernisse   überwindet“.   Ein   Menge   Spaß   hatten   Herrschaften   und   ihre folgsamen Hunde. Nach   gut   eineinhalb   Stunden   an   der   frischen   Luft   fielen   wir   kaffeedurstig,   kuchenhungrig   oder   gar   mit   knurrendem   Magen und   Appetit   auf   Deftiges   im   Gasthof   Hemmerling   ein,   wo   Tische   für   uns   bestellt   und   wir   angekündigt   waren.   Thomas Fechner,   der   bei   den   diesjährigen   beiden   Begleithundeprüfungen   (G   =   BHP-Gesamt)   und   (S   =   Erschwerte   BHP)   jeweils   den Tagessieg    davon    getragen    hatte,    bekam    unter    nochmaliger    Beglückwünschung    der    Teckelgruppe    Raben    die    beiden Tagessieger-Zinnteller   überreicht,   auf   denen   jetzt   sein   „Pauli“   vom   Oderhaff   verewigt   ist   –   Pauli   und   Thomas,   das   habt   ihr super   gemacht!   Und   vielleicht   hat   ja   der   eine   oder   die   andere   Teckelfreund/in   heute   auch   Spaß   daran   bekommen,   im nächsten   Jahr   ernsthaft   an   der   Begleithundearbeit   teilzunehmen   und   sich   einem   kritischen   Richterauge   der   Prüfung   zu stellen. Ein wunderbarer Nachmittag an einem wunderbaren Einheitstag zum x-ten Mal durchgeführt von der Teckelgruppe Raben. Bericht: Petra Wilms, Fotos: Heiko Naujok, Dani Haeusler